Tolle Resonanz beim Heimatcheck

Bürgermeisterkandidatin Anja Morell freut sich über Bürgerbeteiligung im Wahlkampf

Anja Morell ist sehr zufrieden: „Ich freue mich über die Resonanz! Der Heimatcheck ist neben den vielen persönlichen Gesprächen ein tolles interaktives Werkzeug im Wahlkampf und wird sehr gut angenommen.“ Die unabhängige Bewerberin um das Seesener Bürgermeisteramt bietet den Bürgerinnen und Bürgern eine Möglichkeit, die Stadt und die Dörfer anonym zu bewerten. Der Heimatcheck befindet sich auf der Homepage www.anja-morell.de/heimatcheck. 

„Die Teilnahme ist ganz einfach“, sagt Anja Morell: „Die Bürgerinnen und Bürger können mitteilen, was ihnen wichtig ist, was sie als gut wahrnehmen und wo aus ihrer Sicht Handlungsbedarf besteht.“

Direkte Bürgerbeteiligung sei ihr ein wichtiges Anliegen, betont die Diplom-Verwaltungswirtin mit langjähriger Erfahrung auf Führungsebene. Gewählt wird am 13. September. Mittlerweile hat eine nahezu dreistellige Summe am Heimatcheck teilgenommen. Davon sind mehr als 50 Prozent aus Seesen und Rhüden, was angesichts der Größe der Orte keine Überraschung ist. 

Die Altersklassen liefern einen guten Querschnitt der Bevölkerung. Die größte Gruppe der Teilnehmenden stellen die 40 bis 65 Jahre alten Bürgerinnen und Bürger. Aber auch junge Leute machen mit.

„Ich freue mich, dass viele Bereiche positiv bewertet wurden. Wichtig ist für mich natürlich zu wissen, wo ich den Hebel ansetzen muss und wofür wir Lösungen brauchen“, sagt Anja Morell, die ihren engagierten Wahlkampf mit dem Slogan „Ich bin bereit“ unterstreicht.

Wahrgenommene Stärken liegen vor allem beim Wohnen, wenngleich mehr Baugebiete gewünscht sind, bei Sport und Vereinen, Parks und Grünflächen, Events und Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangeboten, Pflege- und Betreuungsangeboten sowie bei beim Zusammenhalt, was mich besonders freut. Deutliche Handlungsbedarfe bestehen insbesondere bei der Attraktivität der Innenstadt sowie im Bereich Mobilität, öffentlicher Nahverkehr und Erreichbarkeit.

Tendenziell negativ sowie unterschiedlich nach Wohnort werden der Zustand der Fuß- und Radwege sowie Straßen, Treffpunkte und Begegnungsstätten, Integration und Einzelhandel. Tendenziell positiv sowie unterschiedlich nach Wohnort werden Angebote für Kinder und Jugendliche, Anzahl und Qualität der Spielplätze, Gastronomie, Sicherheit, Sauberkeit, Gesundheitsversorgung wahrgenommen.

„Ganz wichtig ist mir natürlich auch das Feld, in dem die Teilnehmenden Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge eintragen können“, sagt Anja Morell.

Hier aus einer ganzen Reihe von Ideen der Bürgerinnen und Bürger ein kleiner Auszug:

  • „Sichtbarkeit der Städtischen Verwaltung in der Breite der Bevölkerung. Vorschlag: Wechselnde Ausschuss-/Ratssitzungen in den Ortsteilen; Kommunikation der Termine nicht nur über Website sondern auch über andere Kanäle.
  • „Manche Straßen sind 1000fach geflickt. Da wackelt das Gebiss selbst mit Fully-Fahrrad“
  • „Ich bin 24 Jahre alt und männlich. Ich finde, wir brauchen mehr Clubs und Bars, – zumindest irgendetwas – und Orte, wo man sich austauschen kann.“
  • „Für Firmen muss es attraktiver werden.“
  • „Ausbau des Einzelhandels, der Industrie- und der Mittelstandsansiedlung; auch wichtig, um den den Weggang der Jugend zu reduzieren oder für eine Rückkehr ehemaliger Seesener attraktiv zu machen.“
  • „Erschließung von Bauplätzen“
  • „Es soll sich mehr um die Ortsteile gekümmert werden.“

„Die Umfrage unterstreicht einerseits meine Erkenntnisse aus den Gesprächen mit den Seesenerinnen und und Seesenern im Wahlkampf. Andererseits werden auch neue Themen genannt, denen ich mich gerne widme“, erklärt Anja Morell, die die Bürgerinnen und Bürger dazu animiert, weiter beim Heimatcheck mitzumachen. „Je mehr sich beteiligen, desto fundierter sind die Ergebnisse“, sagt die unabhängige Bürgermeisterkandidatin abschließend.